if you do it for yourself then you do it perfectly well :)

Heute war glaube ich so ein Tag, an dem ich einfach mal etwas für MICH getan habe.

Ich habe neues ausprobiert und habe kaum an ihn gedacht.

Zum einen hatte ich meine erste Fahrstunde und ich hatee sooo viel Spaß! Ich werde den Führerschein auf jeden Fall mit auf meine To-Do Liste für den Sommer packen. Ich will den unbedingt bestehen! Und zwar beim ersten Mal, damit ich mir bald endlich mein Netbook kaufen kann.

Aber ich finde dass ich für den Anfang gar nicht so schlecht war. Ich habe nur einmal abgewürgt weil mein Fahrlehrer gesagt hat ich müsste den Fuß von der Kupplung nehmen und hab dann natürlich zu schnell zurückgezogen.

Ansonsten ging es aber doch, ich habe mich wohler und sicherer gefühlt als ich dachte.

Vielleicht aber auch deswegen, weil mir in der Fahrstunde körperlich vermutlich weniger passieren konnte als bei der Blutspende bei der ich danach war.

Jetzt wo ich 18 bin musste ich das natürlich direkt ausprobieren und es war gar nicht so schlimm wie ich es erwartet hatte. Außerdem gab es natürlich noch ne kleine Belohnung danach und wieder mal eine hervorragende Auswahl an Salaten Darauf freue ich mich immer am meisten!

Ja und nun werde ich den Tag wohl noch ganz gemütlich ausklingen lassen und morgen schön arbeiten gehen und mich dann auf meine nächste Fahrstunde am Donnerstag freuen.

Von meinem Mr. Ich-meld-mich-einfach-mal-nicht-mehr habe ich natürlich immer noch nichts gehört, aber so ist es denke ich auch besser.

Ich fürchte mich zwar schon davor, gleich ins Bett zu gehen weil ich weiß, dass ich wieder an ihn denken werde, aber ich werde dadrüber stehen. Vielleicht komme ich ja in einem Buch etwas weiter oder ich schaue einen Film.

Hat jemand einen guten Vorschlag für nen Film? Mir gehen sie allmählich aus...

Gute Nacht! ♥

1 Kommentar 26.7.11 21:28, kommentieren

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6 weeks in front of me

Ich bin einerseits wirklich froh Ferien zu haben. Ich muss ihn endlich nicht mehr jeden Tag sehen, ich laufe kaum Gefahr ihn überhaupt sehen zu müssen - außer auf meiner Kontaktliste in ICQ.

Andererseits bedeuten sechs Wochen ohne Schule, dass ich mich irgendwie anderweitig beschäftigen muss. Jeder Vollblutstreber weiß, wie hart so etwas sein kann. Und jeder, der schonmal einen Menschen vermisst hat weiß wie weh es tut, wenn man daran scheitert sich abzulenken.

Aber ich habe einenPlan.

Genaugenommen sind es eigentlich mehrere Pläne.

Aber eigentlich sind es keine Pläne, sondern Ziele.

Ziele, die ich bis zum Ende der Ferien erreicht haben möchte.

Sie werden ziemlich viel meiner Zeit in Anspruch nehmen, deshalb hoffe ich, dass ich sie alle erreichen will und mir nichts in die Quere kommen wird.

 

1 Kommentar 24.7.11 20:52, kommentieren

first day of goodbye

Eigentlich ist es nur ein Tag von vielen. Ich hab es schon so oft versucht und ich weiß, dass es wenig Sinn macht es noch einmalzu versuchen.

Aber was soll ich denn tun?

Ich kann nicht einfach hier rumsitzen und nichts tun. Das habe ich so oft getan.

Ich will nicht noch einmal weinend einschlafen und trotzdem weiß ich, dass das niemals passieren wird.

Ich werde wieder weinen und ich werde wieder zusammenbrechen und ich werde wieder so am Ende sein wie jedes andere Mal zuvor auch.

Es gehört einfach zu meinem Leben. Und da soll es raus.

Manchmalmuss man einfach versuchen sich etwas einzureden und hoffen,dass es irgendwann dem entspricht, wie man fühlt.

Ich will wieder frei sein und das letzte Jahr vergessen. Ich will das Gute finden, nach dem ich so lange gesucht habe.

Und ich will es mit beiden Armen umarmen, bevor es wieder wegrennt. Wie letztes Jahr.

Ich will meine Ziele erreichen. Und ich werde sie erreichen.

21.7.11 23:43, kommentieren